DOKOM21 fördert Bewusstsein und Lernfortschritt bei Jugendlichen.
Anti-Cybermobbing-Workshop an der Albrecht-Dürer-Realschule

An der Albrecht-Dürer-Realschule in Dortmund fand ein Präventionsworkshop unter dem Motto „Gemeinsam gegen Cybermobbing“ statt. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Themen digitale Gewalt und Cybermobbing auseinander. DOKOM21 zeigt mit diesem kostenlosen Workshop, der in Zusammenarbeit mit dem Cybermobbing-Hilfe e.V. durchgeführt wird, erneut sein soziales Engagement in der Region.
Prävention als Schlüssel zur Problembewältigung
„Digitale Gewalt betrifft Jugendliche besonders häufig. Deshalb ist es entscheidend, sie frühzeitig über die Risiken und Herausforderungen aufzuklären“, erläutert Nele Buckemüller, Marketing-Mitarbeiterin bei DOKOM21. „Im Rahmen unserer Initiative ‚Schlau & fit – Verantwortung für die Region‘ haben wir eine Präventionsworkshop-Reihe ins Leben gerufen, die Schulen im DOKOM21-Anschlussgebiet kostenlos zur Verfügung steht. Es freut uns sehr, wie aktiv und interessiert die Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben. Sie können das erlernte Wissen sicher langfristig nutzen.“
Der Workshop wurde gezielt auf Schülerinnen und Schüler zugeschnitten, da Cybermobbing ein wachsendes Problem unter Jugendlichen darstellt. „Ziel ist es, ihnen die möglichen Auswirkungen auf die Betroffenen zu verdeutlichen und sie darin zu stärken, sich selbst und andere besser zu schützen“, erklärt Lukas Pohland, Vorsitzender des Cybermobbing-Hilfe e.V. und Referent des Workshops.
Interaktive Ansätze und praxisnahe Inhalte
Lukas Pohland, selbst erst 20 Jahre alt, führte den Workshop auf Augenhöhe mit den Jugendlichen durch. Zu Beginn sensibilisierte er sie mit einem kurzen Vortrag für das Thema. Anschließend reflektierten die Schülerinnen und Schüler in Gruppenarbeit die Dynamiken und Rollen, die beim Cybermobbing eine Rolle spielen. Mit realitätsnahen Fallbeispielen erarbeiteten sie Lösungsansätze und setzten sich mit den psychischen und sozialen Folgen für Betroffene auseinander.
„Die aktive Beteiligung war beeindruckend, und es wurden zahlreiche kreative Lösungsansätze entwickelt. Das zeigt, dass die Jugendlichen das Thema ernst nehmen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen“, resümiert Lukas Pohland.